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5 Punkte an denen du „fake news“ erkennst

Von Donald Trump geprägt und inzwischen nicht mehr aus dem  Sprachgebrauch wegzudenken: Fake news.

Obwohl der liebe Donald auf dieser Seite sonst sicher nichts verloren hat, ist eines doch nicht ganz von der Hand zu weisen: das Internet steckt voller Falschinformationen. Hier lernt ihr das besser zu durchschauen!

 

 

  

 

 

 

 

FAK(E)T

  

Gerade wenn es um unsere Liebsten geht, wollen wir Alles richtig machen. Das Internet ist ein Füllhorn an Informationen. Aber Achtung! Hier zeige ich dir 5 Punkte, an denen du erkennen kannst, dass es sich wahrscheinlich um "fake news" handelt (Beispiele verlinkt):

1. Einseitige Darstellung

Logisch, auch ich erwähne nicht grundlos, dass in meinen Artikeln eine Meinung mitschwingt. Die Artikel schreibe ja ich, kein Roboter. Dennoch sollten sich seriöse Autoren und Autorinnen stets bemühen beide Seiten zu beleuchten. Denn, wenn man glauben möchte, dass zu viel Eiscreme blind macht, wird man auch Quellen finden, die das „beweisen“.

 

 

2. Marketing

Dieser Aspekt geht mit Punkt 1 Hand in Hand. Denn: „it’s all about the money”. Die meisten Menschen nutzen das Internet, um ihre Produkte an die Frau oder den Mann zu bringen. Und wer Schokoriegel verkauft wird den Teufel tun und Statistiken zu Karies bei Minderjährigen mitliefern. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Informationen falsch sein müssen. Aber, erhöhte Vorsicht ist geboten!

 

3. Fehlende Quellen

A propos Quellen. Gute Recherche ist und bleibt Trumpf. Artikel, die Weisheiten verkaufen, aber keinerlei Begründung dafür liefern, wirken nicht nur unseriös, sie sind es auch meist!

 

4. Falsche Quellen

Ha, hier! Der Artikel hat Quellen! Dann muss der ja gut sein! – nicht unbedingt. Manchmal lohnt sich auch ein zweiter Blick. Um welche Quellen handelt es sich? Trifft auf die besagten Quellen selbst womöglich Punkt 1-3 zu? Handelt es sich vielleicht um Artikel auf BILD-Niveau? Auch darf man sich durchaus die Frage stellen: was qualifiziert diese Person einen Artikel über dieses Thema zu verfassen? Wie wertvoll ist z.B. ein ein Beiträg über "So gelingen Braten wirklich!" von einer Verganerin?

 

5. Fehlende Signatur

Schon mal drauf geachtet? Die meisten seriösen Blogger setzen am Ende ihres Artikels eine Unterschrift unter den Beitrag. Wieso das? Ist das so ein Ego-Ding? Vielleicht! Allerdings hat so ein kleines Kürzel noch einen ganz anderen Effekt. Leser und Leserinnen erkennen sofort, hier identifiziert sich jemand mit den eigenen Artikeln und steht für das Geschriebene „grade“.

 

Beispiele:

Beispiel 1: Hier wird das Produkt in den Himmel gelobt, mögliche Nebenwirkungen werden verschwiegen und für die Behauptungen keine Quellen genannt. Ein eindeutiges Ziel: Verkauf.

 

Beispiel 2 : hier wird als Quelle RTL genannt. 

 

Beispiel 3: interessante Fakten, leider gänzlich ohne Quellen.

 

Ich bin mir sicher, beherzigst du diese Punkte, macht dir so schnell keiner mehr etwas vor!

 

Jessica Welss

 

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